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Die Electro Cancer Therapy (ECT) zur Behandlung von Tumoren

 

ECT PULS Therapiegerät

Die Electro Cancer Therapy ist eine auf biophysikalischen Prinzipien aufbauenden Methode der Tumorbehandlung, die sowohl bereits seit langem bekannte naturwissenschaftliche Erkenntnisse, als auch neueste technische Möglichkeiten der Elektro- und Computertechnik nutzt. Dabei wird ein schwacher Gleichstrom durch die Tumore geleitet. Durch den im Vergleich zu gesundem Gewebe deutlich geringeren elektrischen Widerstand eines Tumors fokussiert sich der Strom im Tumor und kann ihn positiv beeinflussen. Die daraus resultierenden elektrochemischen Vorgänge innerhalb der Tumorzellen wirken auf die Zellmembranen und damit auf die Tumorzellen. Die elektrische Spannung wird dabei so gering dosiert, dass gesundes Gewebes nicht oder nur in sehr geringem Maße beeinträchtigt wird. In Anwendung ist dieses elektrochemische Verfahren u.a. bei Haut-, Brust-, Prostata-, Lymphknoten- und isolierten Organtumoren in ambulanten deutschen Praxen und Kliniken. Auf im Behandlungsgebiet bereits vorhandene Metastasen wird ebenfalls eingewirkt. Das Medizingerät ECTPLUS® besteht aus einer programmierbaren Gleichstromquelle, die über einen Computer gesteuert wird. Der gesamte Therapieverlauf wird protokolliert. Optional ermöglichen zwei unabhängig ansteuerbare Elektrodengruppen die simultane und somit zeitsparende Behandlung von zwei unterschiedlichen Körperbereichen eines Patienten.

Die Therapie ist bei vielen Tumorarten einsetzbar und wird von den meisten Patienten gut vertragen und akzeptiert. Die ECT-Behandlung kann ambulant durchgeführt werden und ist nebenwirkungsarm, nahezu schmerzfrei und kostengünstig.

Durch vorhandene klinischer Studien dieser Therapiemethode werden ECT-Medizingeräte weltweit in Praxen und Kliniken bereits seit mehreren Jahren eingesetzt. 

Unterlagen und weitere Infos sind nur für medizinisches Fachpersonal zulässig. Patienteninformationen können in Form eines Patientenflyers des Herstellers angefordert werden.

Den ersten Presseartikel einer Tageszeitung zum Thema finden Sie hier.

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